TattooMate
06. Juni 2026

FutureMate ist live – und TattooMate ist nur der Anfang

Es war überfällig

TattooMate gibt es seit einer Weile. Es läuft in echten Studios, es löst ein echtes Problem – und es wird aktiv weiterentwickelt.

Aber je länger ich daran gearbeitet habe, desto klarer wurde: Das, was TattooMate für Tattoo- und Piercingstudios macht, lässt sich auch woanders sinnvoll einsetzen. Andere Branchen, gleiche Grundidee – digitale Einverständnisformulare, saubere Workflows, rechtlich belastbare Dokumentation.

Daraus ist FutureMate entstanden.


Was FutureMate ist

FutureMate ist die Dachmarke. Keine neue Software, kein neues Produkt – sondern die Struktur, unter der Produkte wie TattooMate entwickelt und betrieben werden.

Der Gedanke dahinter ist einfach: Statt für jede Branche von null anzufangen, bauen wir auf einer gemeinsamen Basis auf. Was für Tattoostudios funktioniert, kann – angepasst – auch für andere Studios und Dienstleister funktionieren.

FutureMate steht für genau das: Software, die speziell gebaut wurde. Nicht generisch, nicht für alle gleichzeitig – sondern durchdacht für die jeweilige Branche.


TattooMate bleibt TattooMate

Wer TattooMate nutzt, merkt davon erstmal nichts. Die Software läuft weiter, Updates kommen weiter, Support bleibt der gleiche.

TattooMate ist jetzt ein Produkt unter FutureMate – aber es bleibt das Produkt, das es immer war: gebaut für Tattoo- und Piercingstudios, entwickelt aus dem echten Studioalltag heraus.


Was als nächstes kommt

Konkret kann ich noch nicht zu viel sagen. Aber es gibt bereits Überlegungen für weitere Branchen, in denen der gleiche Ansatz Sinn ergibt – strukturierte digitale Formulare, klare Abläufe, volle Datenkontrolle.

Wenn es soweit ist, wird es hier angekündigt. Ohne Vorschusslorbeeren, ohne große Versprechen – einfach wenn es fertig ist.


Die neue Website steht. TattooMate läuft. Und der nächste Schritt ist in Arbeit.